Wie werden Pflegeeinrichtungen zu Orten, die nicht nur funktionieren, sondern Menschen tatsächlich unterstützen? Die Antwort liegt oft nicht erst in der Pflege selbst – sondern bereits in der Planung, der Architektur und den digitalen Möglichkeiten, die von Anfang an mitgedacht werden.
Genau darüber wurde beim zweiten MucCareMonday zum Thema „Digitale Domizile – Zukunft planen. Vernetzt bauen. Besser pflegen!“ diskutiert.
Die Zukunft der Pflege entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen:
🏗️ Architektur, die Lebensqualität schafft und Pflegeprozesse unterstützt.
💡 Digitalisierung, die nicht nachträglich ergänzt wird, sondern von Beginn an Teil des Konzepts ist.
🟠 Innovative Technologien, die Sicherheit geben, Selbstständigkeit fördern und Angehörige sowie Pflegekräfte entlasten.
Die Referenten Markus Tronsberg, Florian Owen und Maximilian Schnettler haben gezeigt, wie diese Bausteine bereits heute zusammenwirken können: von zukunftsorientierten Pflegeimmobilien über digitale Infrastruktur in der Gebäudeplanung bis hin zu intelligenten Lösungen, die Veränderungen im Alltag frühzeitig erkennen und so ein längeres selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
Die Herausforderungen der Pflege lassen sich nicht allein lösen. Es braucht den Austausch zwischen den Branchen. Genau dafür schaffen Formate wie der MucCareMonday den passenden Raum.
Ein herzliches Dankeschön an Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e. V. für die Gastfreundschaft sowie an alle Referenten und Teilnehmenden für die offenen Gespräche. Ebenso danken wir Dr. Stefan Arend, der den Abend als Moderator und Impulsgeber mit spannenden Denkanstößen bereichert hat.